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  • Jürgen Fazeny

Beim Mobile-Banking dominieren Apps


Quelle: https://www.der-bank-blog.de/mobile-banking-nutzung/studien/mobile-banking-studien/37656837/


Immer mehr Bankkunden erledigen ihre Finanzgeschäfte auf dem Smartphone oder Tablet. Nutzer von Mobile Banking setzen dazu vor allem auf die Apps der eigenen Bank oder Sparkasse.


Der Digitalverband Bitkom hat im Rahmen seiner jährlichen Bankingstudie auch die Nutzung Mobile Banking untersucht. Demnach nutzen über 70 Prozent der Online-Banking-Kunden von Banken und Sparkassen mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets für den Zugang zum Internet-Banking. Jeweils etwa die Hälfte von ihnen verwendet dazu das Smartphone (52 Prozent) oder ein Tablet (45 Prozent).

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Wer Online-Banking auf seinem Smartphone oder Tablet nutzt, setzt dabei meistens auf die App seiner Bank oder Sparkasse. Insgesamt nutzen rund 65 Prozent eine App oder mehrere Apps für das Mobile-Banking.

  • 58 Prozent der Mobile-Banking-Nutzer haben dazu die App ihrer Bank installiert. Vor einem Jahr lag der Anteil bei 55 Prozent.

  • 11 Prozent (2018: 9 Prozent) setzen die App eines Drittanbieters ein.

Immerhin 31 Prozent (2018: 39 Prozent) nutzen für Geldgeschäfte auf Smartphone oder Tablet aber überhaupt keine App, sondern rufen die Website seiner Bank auf.

Kostenpflichtige Banking-Apps wenig verbreitet


Lediglich 5 Prozent nutzen eine kostenpflichtige App für ihre Finanzen, 2018 waren es gerade einmal 2 Prozent.


Vor allem Jüngere sind offenbar bereit, für Banking-Apps auch Geld auszugeben. So sagen 12 Prozent der Mobile-Banking-Nutzer zwischen 16 und 29 Jahre, dass sie eine kostenpflichtige App nutzen. Unter den Älteren beträgt der Anteil gerade einmal 3 Prozent.


Wer über Konten bei verschiedenen Banken verfügt und Online-Banking per App verwendet, nutzt überwiegend jeweils eine eigene App je Konto. So sagen zwei Drittel (68 Prozent), sie verwalten mit ihrer App nur ein einzelnes Konto. Immerhin jeder Vierte (27 Prozent) bündelt in einer App mehrere Konten bei verschiedenen Banken – vor einem Jahr waren es erst 20 Prozent.




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Jürgen Fazeny

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