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Bundesbanker Balz: “2020 wird ein Schlüsseljahr für Europa im Zahlungsverkehr”

Aktualisiert: Jan 4



Quelle: https://www.it-finanzmagazin.de/bundesbanker-balz-2020-schluesseljahr-im-zahlungsverkehr-98672/


2020 wird laut Burkhard Balz, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, “ein Schlüs­sel­jahr für Eu­ro­pa im Zah­lungs­ver­kehr”. 2020 hätten eu­ro­päi­sche An­bie­ter die letz­te Chan­ce, eine zu­kunfts­fes­te Ar­chi­tek­tur der Zah­lungs­sys­te­me mit­zuge­stal­ten. Auf der Handelsblatt-Jahrestagung „Bankentechnologie“ in Frankfurt am Main gab Balz einen optimistischen Ausblick auf 2020.

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Der Markt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs werde weiter stark wachsen, so Balz, dies bie­tet „ins­be­son­de­re für die vom Nied­rig­zin­s-Um­feld be­trof­fe­nen Ban­ken Chan­cen”. 2019 sei die Zahl der bar­geld­lo­sen Zah­lun­gen im Eu­ro­raum um fast acht Pro­zent gewachsen. Dies sei, so Balz, vor allem eine Folge der zu­neh­men­den Di­gi­ta­li­sie­rung. Im ers­ten Halb­jahr wur­den 2,14 Mil­li­ar­den Gi­ro­card-Trans­ak­tio­nen ge­tä­tigt, ein Plus von fast 22 Pro­zent. “Wachs­tums­trei­ber war ins­be­son­de­re das schnel­le und be­que­me Kon­takt­los-Be­zah­len” erklärte Balz. 22,2 Prozent der Gi­ro­card-Zah­lungen wurden kon­takt­los durchgeführt. Es seien über 100 Mil­lio­nen Gi­ro­cards im Um­lauf, so der Bundesbanker.


Auch eu­ro­pa­weit wach­se die Anzahl der Kar­ten­zah­lun­gen, besonders diejenigen, die über in­ter­na­tio­na­le Kar­ten­sys­te­me ab­ge­wi­ckel­t werden. Ein Trei­ber, so Balz, sein dabei “die wach­sen­de Ver­brei­tung di­gi­ta­ler Be­zahl­lö­sun­gen, unter an­de­rem der Big­Techs”. Viel­fach liege den Be­zahl­lö­sun­gen der Big­Techs eine di­gi­ta­li­sier­te Karte der in­ter­na­tio­na­len Kar­ten­sys­te­me zu­grun­de. Deren Trans­ak­ti­ons­zah­len wach­sen somit par­al­lel zur wei­te­ren Ver­brei­tung die­ser di­gi­ta­len Be­zahl­mög­lich­kei­ten. Auch die Zahl der Überweisungen habe zugenommen. Der Grund laut Balz: “die er­folg­reich eta­blier­ten mo­bi­len Be­zahl­ver­fah­ren auf der Basis von In­stant Pa­y­ments”.


2018 sind Angebote von Big Tech-Firmen wie Apple Pay und Google Pay in den Zahlungsverkehr eingestiegen und konkurrieren in Deutschland mit den mo­bi­len Be­zahl­lö­sun­gen von Ban­ken und Spar­kas­sen. Andere Lösungen wie Amazon Pay erfreuen sich im E-Com­mer­ce gro­ßer Be­liebt­heit. “So be­set­zen die Big­Techs Stück für Stück die Schnitt­stel­le zum Kun­den”, erklärte Balz. Auch Facebook habe angekündigt, zunächst in den USA, eine Bezahlfunktion für seine Netze einzurichten. Mit Face­book Pay soll man in ver­schie­de­nen Apps Geld an an­de­re Per­so­nen ver­sen­den oder Diens­te be­zah­len kön­nen. Es gehe hier­bei, so Balz, “um einen ver­gleichs­wei­se tra­di­tio­nel­len Be­zahl­ser­vice, der auf der be­stehen­den Fi­nanz­in­fra­struk­tur auf­baut”.

Facebooks Libra hat ein kleines Erdbeben verursacht

Facebooks Plan, Libra als Stablecoin herauszugeben, habe “ein klei­ne­res Erd­be­ben nicht nur auf mei­nem Schreib­tisch, son­dern auch in den Be­spre­chungs­zim­mern von Ban­ken, Mi­nis­te­ri­en und prak­tisch allen Zen­tral­ban­ken aus­ge­löst”, betonte Balz.


Vor einem halben Jahr habe Face­book unter dem Pro­jekt­na­men „Libra“ die Ent­wick­lung eines Kryp­to-To­kens ver­kün­det. Mit einer Bin­dung an staat­li­che Wäh­run­gen, der Ab­wick­lung auf Block­chain-Basis und der Aus­ga­be über ein Part­ner­-Kon­sor­ti­um soll es den Zah­lungs­ver­kehr re­vo­lu­tio­nieren. “Nach­dem Libra viele Wo­chen die Dis­kus­sio­nen be­stimmt hatte, hat sich der Hype nach mei­nem Ge­fühl zu­min­dest etwas ge­legt”, so Balz. Wich­ti­ge Part­ner aus dem Zah­lungs­ver­kehrs­markt wie Pa­y­Pal, VISA und Mas­ter­card hätten sich zu­rück­ge­zo­gen. Po­li­tik, Re­gu­la­to­ren und Zen­tral­ban­ken hätten deut­lich ge­macht, dass Libra an­ge­sichts po­ten­zi­el­ler Ri­si­ken für die Fi­nanz­sta­bi­li­tät höchs­te re­gu­la­to­ri­sche An­for­de­run­gen er­fül­len müsse. Und schlie­ß­lich war der vorgesehene Libra-Start­ter­min zu am­bi­tio­niert und wurde auf das zwei­te Halb­jahr 2020 ver­scho­ben.


Po­li­tik, Zen­tral­ban­ken und Auf­se­her sollten die Pläne wei­ter­hin sehr ernst neh­men, forderte Balz. Libra habe ge­zeigt, was mög­lich ist und wel­che De­fi­zi­te im glo­ba­len Zah­lungs­ver­kehr noch be­stehen. Und selbst wenn Libra schei­tern soll­te, wer­den an­de­re Ak­teu­re mit ähn­li­chen oder an­de­ren Kon­zep­ten fol­gen. In­so­weit gehe es hier um lang­fris­ti­ge Wei­chen­stel­lun­gen. Big Techs würden ihre Produktpalette weiter in Richtung Bank­dienst­leis­tun­gen er­wei­tern. “Al­ler­dings, ohne sich selbst den dafür gel­ten­den kom­ple­xen und kos­ten­in­ten­si­ven Re­gel­wer­ken aus­zu­set­zen”, kritisierte er. So plant Goog­le mit der Ci­ti­group Bank­kon­ten anzubieten, auf die mit der Pay-App zu­ge­grif­fen wer­den kann. Apple habe schon län­ger eine Kre­dit­kar­te im An­ge­bot.

Markteintritt von Big Tech-Firmen "nicht unproblematisch"
Den Einstieg der Big ­Tech-Firmen findet Balz “nicht unproblematisch” und zwar in Sachen Ver­brau­cher­schutz, Wett­be­werbs­po­li­tik und aus der Sicht der Wett­be­wer­ber. " So be­steht die Ge­fahr, dass sich die di­gi­ta­len Platt­for­men zu immer markt­stär­ke­ren An­bie­tern ent­wi­ckeln, die den Kun­den am Ende gar keine Wahl mehr las­sen.”

Banken müssten sich den ver­än­der­ten Rah­men­be­din­gun­gen an­pas­sen. Aber die­ses setze einen funk­tio­nie­ren­den Wett­be­werb vor­aus. Die Kar­tell­be­hör­den müssen über­prü­fen, ob die be­stehen­den In­stru­men­te noch ge­eig­net sind, um auf die wach­sen­de Markt­macht von Big­Techs zu re­agie­ren.


In China könnten die Bürger über die Diens­te We­Chat und Ali­pay (Ali­b­a­ba-Grup­pe) nicht nur be­zah­len, son­dern auch Essen be­stel­len, Thea­ter­kar­ten kau­fen oder Taxis rufen. Der tech­no­lo­gi­sche Vor­sprung der chi­ne­si­schen Play­er sei eine Her­aus­for­de­run­g für den eu­ro­päi­schen Markt, so Balz.


Laut einem Be­schluss des Bun­des­ta­ges zur An­pas­sung des Zah­lungs­diens­te­-Auf­sichts­ge­set­zes müssen An­bie­ter von tech­ni­schen In­fra­struk­tur-Leis­tun­gen einen Zu­gang zu ihren Schnitt­stel­len oder Be­triebs­sys­te­men ge­wäh­ren. “Ein rich­ti­ger und wich­ti­ger Schritt für Fair­play im di­gi­ta­len Wett­be­werb”, lobte Balz, “wir hof­fen, dass damit wie­der ‘Waf­fen­gleich­heit’ er­reicht wer­den kann und die eta­blier­ten Ak­teu­re ihre Wett­be­werbs­po­si­ti­on mit Blick auf die Big­Techs ver­bes­sern kön­nen.

Digitales Zentralbankgeld für jedermann?
Bei der Be­wer­tung von di­gi­ta­lem Zen­tral­bank­geld müs­sen Vor- und Nach­tei­le, Chan­cen und Ri­si­ken ge­gen­ein­an­der ab­ge­wo­gen wer­den, so Balz. “Über diese As­pek­te wis­sen wir der­zeit noch viel zu wenig”. Zudem müs­se man un­ter­schei­den zwi­schen einer „Who­le­sa­le-Va­ri­an­te“ für be­grenz­te Nut­zer­krei­se und einer „Re­tail-Va­ri­an­te“, also di­gi­ta­lem Zen­tral­bank­geld für je­der­mann.

Die Bun­des­bank habe sich mit einem sol­chen Sze­na­rio schon vor ei­ni­ger Zeit im „Block­bas­ter“-Pro­jekt mit der Deut­schen Börse be­schäf­tigt. Grund­sätz­lich wäre die Aus­ga­be von „who­le­sa­le token“ durch die Zen­tral­bank aus­schlie­ß­lich an Ban­ken ver­mut­lich mit über­schau­ba­ren Ri­si­ken ver­bun­den, erklärte Balz. Al­ler­dings könn­te man auch über­le­gen, ob man nicht einen et­wai­gen Markt­be­darf auch durch eine ef­fi­zi­en­te Ge­stal­tung von Schnitt­stel­len zwi­schen klas­si­schem Zah­lungs­ver­kehrs­sys­tem und in­no­va­ti­ver Block­chain-Tech­no­lo­gie zum Bei­spiel bei der Über­tra­gung von Wert­pa­pie­ren ab­de­cken könn­e.


Bei “di­gi­ta­lem Zen­tral­bank­geld für je­der­mann” sei die Bundesbank deut­lich zu­rück­hal­ten­der, auch wenn ver­schie­de­ne Zen­tral­ban­ken die Chan­cen und Ri­si­ken von di­gi­ta­lem Zen­tral­bank­geld für die brei­te Öf­fent­lich­keit untersuchen würden. So habe sich die chi­ne­si­sche Zen­tral­bank für die zeit­na­he Ein­füh­rung einer di­gi­ta­len Bar­geld-Al­ter­na­ti­ve ent­schie­den. Und die schwe­di­sche Zen­tral­bank forsche schon an der „eKro­na“. Auf­grund des stark rück­läu­fi­gen Bar­geld­ver­kehrs in Schwe­den wolle man den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger eine Al­ter­na­ti­ve in Zen­tral­bank­geld an­bie­ten. Es seien aber noch viele Fra­gen offen. Die Bundesbank werde sich eng mit der EZB und ihren Part­nern im Eu­ro­sys­tem ab­stim­men. Aber ein „di­gi­ta­ler Euro“ – unter die­sem Schlag­wort wird  nun ver­mehrt in Po­li­tik und Me­di­en dis­ku­tiert – müsse nicht unbedingt von der Zen­tral­bank ausgegeben wer­den – dies könn­ten auch Ge­schäfts­ban­ken tun, so Balz.

Lob für TIPS und PEPS-I
Den traditionellen Zahlungsverkehr will die Bundesbank weiter entwickeln. Bei der Echt­zeit-Ab­wick­lung von Zah­lun­gen könnten noch man­che Hin­der­nis­se be­sei­tigt wer­den. Und warum nicht in­no­va­ti­ve In­stant Pa­y­ment Sys­te­me ver­knüp­fen und für grenz­über­schrei­ten­de Zah­lun­gen nut­zen? “Ein ent­spre­chen­der Test­lauf der In­stant Pa­y­ment Ab­wick­lungs­platt­form des Eu­ro­sys­tems – TIPS – zu­sam­men mit SWIFT gpi ver­lief er­folgs­ver­spre­chend”, so Balz. Auch ohne Libra könnte man so die glo­ba­len und grenz­über­schrei­ten­den Zah­lungs­strö­me be­schleu­ni­gen. Auch begrüßte Balz pri­vat­wirt­schaft­li­che In­itia­ti­ven, wie die eu­ro­päi­sche Lö­sung “PEPS-I“, ein von in­ter­na­tio­na­len Kar­ten­sys­te­men und Tech­no­lo­gie­kon­zer­nen un­ab­hän­gi­ge Be­zahl­al­ter­na­ti­ve.

Mit Blick auf 2020 erklärte Balz, dass es er­folg­rei­ch eta­blier­te Sys­te­me und Lö­sun­gen in ein­zel­nen Län­dern gäbe, die deut­sche Gi­ro­card sei hier das beste Bei­spiel. Doch eu­ro­pa­weit funk­tio­nie­ren diese nur, wenn mit den in­ter­na­tio­na­len Kar­ten­sys­te­men ko­ope­riert wird. Ähn­li­ches gelte für Be­zahl­sys­te­me im E-Com­mer­ce oder für Per­son-to-Per­son Pa­y­ments (P2P).

Kooperationen werden 2020 noch wichtiger
Mit In­stant Pa­y­ments sei ein Fun­da­ment ge­legt, das als Basis für eine pan-eu­ro­päi­sche Ab­wick­lung ge­nutzt wer­den könn­te. Karten müssten nicht nur in phy­si­scher Form, son­dern auch zur Ein­bin­dung in Smart­pho­ne-Wal­lets ver­füg­bar sein. Kun­den müss­ten nicht so­fort auf Pa­y­ment-Apps um­stei­gen.

" Sie könnten die geliebte Girocard gegebenenfalls

unter einer europäischen Marke weiter nutzen.”


Die neuen PSD2-Schnitt­stel­len, die alle Ban­ken seit Sep­tem­ber für li­zen­sier­te Marktak­teu­re be­reit­stel­len müs­sten, kön­nten ein wei­te­res Ele­ment für die eu­ro­pa­wei­te In­ter­ak­ti­on der Ban­ken im Zah­lungs­ver­kehr bil­den. Am 14. Sep­tem­ber 2019 wurden die neuen Re­gu­lie­rungs­stan­dards zur „Star­ken Kun­den­au­then­ti­fi­zie­rung und si­che­ren Kom­mu­ni­ka­ti­on“ wirk­sam.


Balz begrüßte die Be­stre­bun­gen der Deut­schen Kre­dit­wirt­schaft, die ver­schie­de­nen Zah­lungs­ser­vices im E-Com­mer­ce unter einer Marke auf einer Platt­form zu bün­deln. Auch die Spar­kas­sen und Volks­ban­ken hätten ge­mein­sam mit KWITT er­folg­reich das Thema P2P-Zah­lun­gen be­setzt. “Ko­ope­ra­tio­nen wie diese sind zu be­grü­ßen und wer­den in Zu­kunft noch viel wich­ti­ger wer­den”, erklärte Balz. In einer Netz­werk­in­dus­trie wie dem Zah­lungs­ver­kehr würde es künf­tig noch mehr dar­auf an­kom­men, zu ko­ope­rie­ren und die ein­zel­nen Stär­ken zu­sam­men­zu­füh­ren – und dies nicht nur na­tio­nal, son­dern auch grenz­über­schrei­tend. Im Zah­lungs­ver­kehr werde am Ende nur der­je­ni­ge Er­folg haben, der eine kri­ti­sche Masse er­reicht. Dies sei eine zwin­gen­de Folge der Netz­wer­k­öko­no­mie. Die Ban­ken seien mit X-Pay und PEPS-I auf dem rich­ti­gen Weg. Aber der Weg sei noch lang und die Zeit dränge.

Letzte Chance, die Zahlungssysteme mitzugestalten
2020 hätten die eu­ro­päi­schen An­bie­ter ver­mut­lich die letz­te Chan­ce, eine zu­kunfts­fes­te Ar­chi­tek­tur der Zah­lungs­sys­te­me mit­zuge­stal­ten.

" Nut­zen Sie diese Chan­ce, denn das Ver­trau­en auf be­währ­te

Ge­schäfts­mo­del­le und die Do­mi­nanz und Über­le­gen­heit

na­tio­na­ler Lö­sun­gen sind keine gute Ant­wort

auf die Her­aus­for­de­run­gen der di­gi­ta­len Zu­kunft.”


Der Bundesbanker erwartet für 2020 “sich ändernden Formfaktoren”: Neue Be­zahl­for­men – sei es per We­a­ra­ble oder per Voice – würden Stück für Stück im Mas­sen­markt an­kom­men. Das Be­zah­len mit dem Smart­pho­ne werde 2020 zu­neh­men. Ins­be­son­de­re im Ver­gleich zum Bar­geld werde das Smart­pho­ne wegen des ge­än­der­ten Nut­zer­ver­hal­tens und der Be­quem­lich­keit an Be­deu­tung ge­win­nen. Instant Pa­y­ments wer­den an Fahrt auf­neh­men und beim End­ver­brau­cher an­kom­men. Sie böten ein gro­ßes Po­ten­zi­al im B2B-Be­reich, aber auch im Ein­zel­han­del und E-Com­mer­ce. “Dabei zählt am Ende, was Ver­brau­cher und Händ­ler wol­len: eine ein­fa­che, schnel­le, si­che­re und kos­ten­güns­ti­ge Zah­lungs­ab­wick­lung”, so Balz.


Die Big­Techs wer­den weitere Schrit­te auf dem Par­kett des Fi­nanz­sek­tors un­ter­neh­men. Ob nun mit Libra oder ohne – der Trend zur Aus­wei­tung ihrer Ge­schäfts­fel­der in Rich­tung Fi­nanz- und Zah­lungs­diens­te werde sich fort­set­zen. Die Nut­zung von Daten spielt dabei eine wich­ti­ge Rolle. Auch im Zah­lungs­ver­kehr seien sie das „Öl des 21. Jahr­hun­derts“.


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Jürgen Fazeny

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