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Kontaktloses Bezahlen auf dem Vormarsch – Infografik


Quelle: https://www.der-bank-blog.de/kontaktloses-bezahlen-vormarsch/studien/mobile-payment-studien/39135/


Bargeld ist unverändert die beliebteste Zahlungsform der Deutschen. Allerdings nimmt die Bedeutung von Mobile Payment langsam, dafür aber stetig zu. Und sogar für Bezahlen per Sprache interessieren sich immer mehr Konsumenten.


Die Bedeutung von Mobile Payment nimmt in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern nur langsam, dafür aber stetig zu. Die Postbank hat im Rahmen einer umfassenden Studie 3.100 Deutsche befragt, um zu untersuchen, welche Entwicklungen sich in den verschiedenen Lebensbereichen in Bezug auf Digitalisierung allgemein und zu Finanzthemen im Besonderen abzeichnen.


Während es im Ausland längst üblich ist, auch kleine Beträge mit Karte oder Smartphone zu bezahlen, hängen die Bundesbürger noch stark am physischen Geld. 80 Prozent der Bundesbürger können sich eine Abschaffung unter keinen Umständen vorstellen.


Obwohl die Deutschen damit im internationalen Vergleich noch immer sehr häufig mit Bargeld bezahlen, gibt es inzwischen auch hierzulande eine Reihe von elektronischen Bezahlmethoden, die unter dem Überbegriff Mobile Payment zusammengefasst werden. Diese umfassen sowohl Geldtransfers mithilfe von Apps als auch kontaktlose Bezahlungsmöglichkeiten über Near-Field-Technologie (NFC) im Handel.


Immer mehr Deutsche interessieren sich für Mobile Payment


Aktuell nutzen demnach 20 Prozent der Deutschen mobile oder kontaktlose Bezahlmethoden. Damit hat sich die Nutzung im Vergleich zu 2016 verdoppelt. In der Altersgruppe 18 bis 34 Jahre zahlt mit 28 Prozent sogar mehr als jeder Vierte zumindest gelegentlich kontaktlos per Smartphone oder Karte. 19 Prozent der Bundesbürger wollen altersübergreifend die neuen Bezahlmöglichkeiten ausprobieren.


Von den 61 Prozent, die sich die Nutzung von Mobile Payment für sich persönlich bisher nicht vorstellen können, gibt jeder Zweite als Grund an, zu wenig über diese Optionen zu wissen. Jeder Dritte Mobile-Payment-Verweigerer hatte nach eigenen Angaben noch keine Gelegenheit, sich mit dem Thema vertraut zu machen. Jeder Vierte bemängelt, dass noch zu wenig Händler kontaktloses Bezahlen aktiv anbieten.


Interesse an kontaktlosem Bezahlen steigt


Das kontaktlose Bezahlen an der Ladenkasse wird in den nächsten Monaten voraussichtlich stark an Bedeutung gewinnen. Immer mehr Einzelhändler rollen NFC-fähige Terminals flächendeckend aus, Finanzinstitute gehen mit eigenen Mobile-Payment-Lösungen an den Markt oder kooperieren mit Technologieunternehmen.


Und auch auf Verbraucherseite ist das Interesse groß. 31 Prozent der Studienteilnehmer mit Mobile-Payment-Erfahrung nutzen mobile Bezahldienste wie paydirekt oder PayPal. Fürs Bezahlen im Handel, zum Beispiel in Shops und an Tankstellen, verwenden 28 Prozent der Mobile-Payment-Nutzer Smartphone-Apps mit NFC-Schnittstelle, bei 24 Prozent sind Bank- oder Kreditkarten mit NFC-Funktion im Einsatz.


Vor allem an Mobile-Payment-Lösungen von Banken besteht das größte Interesse der Studienteilnehmer, die Mobile Payment befürworten und künftig nutzen möchten. Dahinter folgen Smartphone-Bezahl-Apps anderer Anbieter wie beispielsweise Google Pay, an dritter Stelle das kontaktlose Bezahlen per NFC-fähiger Bank- oder Kreditkarte.


Digitale Sprachassistenten zum Bezahlen?


Digitale Sprachassistenten wie Alexa und Co. werden immer beliebter. Auch wenn es noch Zukunftsmusik ist: Jeder Dritte kann sich vorstellen, eine Überweisung in Zukunft über einen Sprachbefehl auszulösen.. Acht Prozent sind von dieser Idee begeistert, weitere 29 Prozent schließen zumindest nicht aus, so eine Lösung in Zukunft anzuwenden.


Infografik: Nutzung mobiler und kontaktloser Zahlungsdienste


In der folgenden Infografik sind wichtige Ergebnisse der Studie zum Thema Mobile Payment und kontaktloses Bezahlen anschaulich dargestellt:




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Jürgen Fazeny

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